Was versteht man unter Geomantie?

Geomantie ist ein sehr altes Wissen, das auf den Erfahrungen früherer und heutiger Völker aufbaut. Es hilft uns dabei, die Zusammenhänge zwischen einem Ort, an dem wir leben, unserem gesundheitlichen Befinden und unseren Gefühlen herzustellen.

Das Wort Geomantie kommt aus dem griechisch-lateinischen Sprachgebrauch. „Geo“ heißt Erde und „manteia“ heißt Weissagen.

Mit der Geomantie versuchen wir, die Qualität einer Landschaft durch das Beobachten der Natur, ihrer Gestalt und durch das Wahrnehmen unsichtbarer und geistiger Energien zu deuten. Es ist letztlich die Wissenschaft über die Wechselbeziehungen zwischen Energien des Kosmos, der Erde und der Menschen.

Duftes Feng Shui?

Feng Shui und Aromakultur

Im Laufe der letzten Jahrhunderte hat der Mensch in Europa seinen primären Aufenthaltsraum von außen nach innen verlegt. Lag unser Lebensraum früher zwischen Wälder und Wiesen, zwischen Bergen und Gewässern, zwischen Himmel und Erde, so erstreckt sich der Aufenthaltsbereich heute vor allem auf Boden, Wand und Decke. Menschen der früheren Zeiten haben sich lediglich zur Ruhe und Entspannung in die Räume ihrer Häuser zurückgezogen. Heute verlassen wir einen Raum üblicherweise nur, um uns mittels eines beweglichen Raumes (Auto, Bus, Bahn …) in den nächsten Raum zu begeben.

Schon gewußt?

Wie entstehen eigentlich Mineralien?

Das Universum entstand vor Millionen von Jahren durch ein Zusammenspiel von Materie, Energie, Rotation und Gravitation. Nach der Ansicht der Forscher war die Erde zunächst ein Staubnebel, der sich durch die Wirkung großer Anziehungskräfte immer mehr verdichtete. Durch die Fallgeschwindigkeit erhöhte sich die Temperatur der gesamten Masse und es entstand ein Feuerball aus flüssiger Glut.

Über die Zeiten kühlte der Ball ab und die Oberfläche der Erde entstand. Sie ist eine feste Schale, die das im Inneren weiter glühende Feuer umschließt. Der Kern heißt Magma und er garantiert der Erde bis heute die wärmende Mitte mit ihrer Energie.