Feng Shui für Liebe und Partnerschaft

„Was kann mir Feng Shui schon groß dabei helfen, meine Partnerschaft zu beleben oder eine neue Liebe zu finden?“ höre ich immer wieder, wenn ich zu einer Beratung komme. Feng Shui, dieses Wissen um die energetischen Zusammenhänge in unserer Umwelt, hat ebenso Auswirkung auf unsere partnerschaftlichen Beziehungen, wie es auch eine Auswirkung auf unsere Zufriedenheit, unseren Lebensweg, unsere Gesundheit hat.

In jedem der acht Felder des Baguas finden wir einen Lebensbereich wieder, sie zeigen uns anhand unseres Wohnumfeldes, aber auch unserer äußeren Umgebung auf, wo es in unserem Leben starke und schwache Stellen gibt. Genauso, wie wir also unseren „Reichtum“, unsere innere und äußere Zufriedenheit, in einem bestimmten Bereich unseres Heims stärken können, können wir das auch für unsere Partnerschaft, für unsere zwischenmenschlichen Beziehungen tun. Also: „Feng Shui für Liebe und Partnerschaft.“

Was können Affirmationen bewirken?

Was ist eine Affirmation?

Als Affirmation bezeichnet man einen Schlüsselsatz, der positiv und bejahend ist. Durch eine Affirmation wird der Geist auf positives Denken programmiert.

Wenn uns ein Statement vertraut ist, wird es durch die linke Gehirnhälfte nicht mehr analysiert, sondern es wandert automatisch in die rechte Gehirnhälfte weiter. Hier wird es – ohne daß man es hinterfragen muß – akzeptiert. Dadurch entsteht ein positives Gefühl.

Unsere rechte Gehirnhälfte steht für Intuition, Gefühl, Phantasie und „arbeitet“ im Bereich der Alpha-Wellen. Die linke Gehirnhälfte steht für logisches Denken, Sprechen, Schreiben und „arbeitet“ mit Beta-Wellen. Alpha- und Beta-Wellen sind elektrische Muster: Alpha-Wellen agieren langsam, sie stehen auch für Entspannung. Beta-Wellen hingegen sind rasch, aktiv, reflektiv und stehen für das Handeln.

Duftes Feng Shui?

Feng Shui und Aromakultur

Im Laufe der letzten Jahrhunderte hat der Mensch in Europa seinen primären Aufenthaltsraum von außen nach innen verlegt. Lag unser Lebensraum früher zwischen Wälder und Wiesen, zwischen Bergen und Gewässern, zwischen Himmel und Erde, so erstreckt sich der Aufenthaltsbereich heute vor allem auf Boden, Wand und Decke. Menschen der früheren Zeiten haben sich lediglich zur Ruhe und Entspannung in die Räume ihrer Häuser zurückgezogen. Heute verlassen wir einen Raum üblicherweise nur, um uns mittels eines beweglichen Raumes (Auto, Bus, Bahn …) in den nächsten Raum zu begeben.

Die Dinge sind nie so, wie sie sind. Sie sind immer das, was man aus ihnen macht. (Jean Anouilh)

Einen herzlichen Gruß aus Buchbach!

Das neue Jahr hat uns nun schon wieder ganz umfangen. Gerade eben – wenn ich aus dem Fenster sehe – sitzen draußen im schmelzenden Schnee zwei dick aufgeplusterte Amseln vor dem kleinen Vogelhäuschen, das mein Mann am Zaun montiert hat. Die Sonne hat sich hinter Schneewolken versteckt und ein paar vereinzelte Flocken treiben im Wind…