Die Geologie Siziliens oder Wie der Ätna entstanden ist – Teil 3

Die Geologie Siziliens ist nicht nur damit verbunden, wie der Ätna entstanden ist. Sie hängt vielmehr mit der Entstehungsgeschichte der Kontinente eng zusammen.

Allerdings gibt es eine nette Sage, wie der Ätna entstanden ist. Die möchte ich Ihnen hier nicht „unterschlagen“. Sie stammt aus der griechischen Mythologie (wie die Griechen der Antike vor allem ja überhaupt eine besondere Beziehung zu Sizilien hatten).

Was versteht man unter Geomantie?

Geomantie ist ein sehr altes Wissen, das auf den Erfahrungen früherer und heutiger Völker aufbaut. Es hilft uns dabei, die Zusammenhänge zwischen einem Ort, an dem wir leben, unserem gesundheitlichen Befinden und unseren Gefühlen herzustellen.

Das Wort Geomantie kommt aus dem griechisch-lateinischen Sprachgebrauch. „Geo“ heißt Erde und „manteia“ heißt Weissagen.

Mit der Geomantie versuchen wir, die Qualität einer Landschaft durch das Beobachten der Natur, ihrer Gestalt und durch das Wahrnehmen unsichtbarer und geistiger Energien zu deuten. Es ist letztlich die Wissenschaft über die Wechselbeziehungen zwischen Energien des Kosmos, der Erde und der Menschen.

Was kann denn der Mond wirklich dafür?

VOLLER MOND

Guter Mond, du gehst so stille …

Lass mich spüren deine Kraft.

Ist’s der Vollmond, ist’s dein Wille,

der mich heut so unruhig macht?

Milde lächelst du hernieder,

weckst ein schlafend Tier in mir.

Alle Monde kommt es wieder,

schickt mich suchend vor die Tür.

Lieg im hohen Gras und träume,

versinke tief in mein Gefühl.

Umarme nächtens starke Bäume,

weht der Wind auch noch so kühl.

Bin erfüllt von mächtigem Sehnen

nach Liebe, hier in meinem Herz.

Und meine Arme breiten, dehnen

Gedanken zur Geomantie

Was versteht man unter Geomantie?

Geomantie ist ein sehr altes Wissen, das auf den Erfahrungen früherer und heutiger Völker aufbaut. Es hilft uns dabei, die Zusammenhänge zwischen einem Ort, an dem wir leben, unserem gesundheitlichen Befinden und unseren Gefühlen herzustellen.  Das Wort Geomantie kommt aus dem griechisch-lateinischen Sprachgebrauch. „Geo“ heißt Erde und „manteia“ heißt Weissagen.  Mit der Geomantie versuchen wir, die Qualität einer Landschaft durch das Beobachten der Natur, ihrer Gestalt und durch das Wahrnehmen unsichtbarer und geistiger Energien zu deuten. Es ist letztlich die Wissenschaft über die Wechselbeziehungen zwischen Energien des Kosmos, der Erde und der Menschen.

Schon gewußt?

Wie entstehen eigentlich Mineralien?

Das Universum entstand vor Millionen von Jahren durch ein Zusammenspiel von Materie, Energie, Rotation und Gravitation. Nach der Ansicht der Forscher war die Erde zunächst ein Staubnebel, der sich durch die Wirkung großer Anziehungskräfte immer mehr verdichtete. Durch die Fallgeschwindigkeit erhöhte sich die Temperatur der gesamten Masse und es entstand ein Feuerball aus flüssiger Glut.

Über die Zeiten kühlte der Ball ab und die Oberfläche der Erde entstand. Sie ist eine feste Schale, die das im Inneren weiter glühende Feuer umschließt. Der Kern heißt Magma und er garantiert der Erde bis heute die wärmende Mitte mit ihrer Energie.